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Eine neue anti-russische Propaganda-Kampagne wird gerade durch die westliche Presse getrieben! Behauptet wird u.a. auf ZEIT.de und Spiegel Online:

Homosexueller Demonstrant beim Fackellauf festgenommen

Beim Fackellauf in Russland haben Sicherheitsleute einen Mann mit Regenbogenflagge auf den Boden geworfen. Er wurde festgenommen, weil er gegen Homophobie protestierte.
Ein homosexueller Aktivist ist beim olympischen Fackellauf in Russland festgenommen worden, weil er eine Regenbogenfahne zeigte. Freunde von Pawel Lebedew haben Fotos ins Internet gestellt, die zeigen, wie Lebedew mit der Fahne von Sicherheitsleuten überwältigt wird.

Das über AP verbreitete und auch in der ZEIT verwendete Foto zeigt relativ deutlich, dass der Demonstrant die Absperrung des Fackellaufes durchbrochen hat. Ganz klar in der Absicht, von den Ordner verhaftet zu werden, um dann eine Propaganda-Kampagne in den Medien loszutreten, die dann auch von der ZEIT, begierig aufgenommen wurde.

Es soll der Eindruck erweckt werden, friedliebende Demonstranten würden von der bösen Staatsmacht unterdrückt und eingeknastet.

Ein Leser-Kommentar zum Zeit-Artikel, der den Widerspruch zwischen Bild und Text thematisierte, wurde von der ZEIT-Zensur rigoros gelöscht:

Der kritische Kommentar wurde ruckzuck entfernt:
Zeit Kommentar Zensur

Eine kleine Recherche der Propagandaschau im Internet brachte nun die ganze Geschichte zutage und bestätigt vollumfänglich den Vorwurf der Inszenierung und propagandistischen Ausschlachtung!

Auf der Webseite von Buzzfeed ist die ganze Aktion dokumentiert:
http://www.buzzfeed.com/rachelzarrell/russian-lgbt-activist-detained-after-unfurling-pride-flag

Es ist deutlich zu sehen, wie der Provokateur in die abgesperrte Zone stürmt und von Sicherheitskräften so aus ihr entfernt wird, wie das in jedem anderen Land auch geschehen würde. Was für eine Fahne er da schwingt spielt überhaupt keine Rolle, womit die Kernaussage der Propaganda, er sei verhaftet worden, weil er gegen die Homophobie demonstrieren wollte, widerlegt ist.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiteres Paradebeispiel für Propaganda und Zensur in den deutschen Medien. Es reiht sich ein in die Pussy Riot-Kampagne und die Hofierung schwerkrimineller Oligarchen wie Chodorkowski.

Ob die „ZEIT“ eine Richtigstellung bringt, darf man bezweifeln. Die Kampagne ist nämlich kein Zufall, oder journalistische Schluderei, sondern bewusst inszeniert, um Russland zu dämonisieren.

Wer weitere Beispiele für Propaganda hat, melde sich bei der Propagandaschau, damit diese hier dokumentiert werden können. Wichtig ist, rechtzeitig Screenshots zu machen, wie das hier geschehen ist, um auch die Zensur zu dokumentieren.
Bis Sotschi und erst recht während der Spiele, dürften wir noch einiges auf diesem Niveau vorgesetzt bekommen.