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Putin über Homosexuelle: „Lassen Sie bitte die Kinder in Ruhe“

titeln Spiegel Online (u.a. transatlantische Propagandaorgane) und zeigen einmal mehr, wie leicht man Worte verdrehen kann, um Menschen vorsätzlich zu diffamieren. Im weiteren Artikel wird Putin unterstellt, er würde mit seinem Satz „Lassen Sie bitte die Kinder in Ruhe“ auf das Klischee des homosexuellen Pädophilen abzielen. Suggeriert wird, Putin würde meinen, Homosexuelle wären prinzipiell pädophil und sollten Kinder nicht belästigen.

Diese böswillige Interpretation ist natürlich vollkommen abwegig. Dass Kinder generell von sexueller Belästigung geschützt werden müssen, ist unter zivilisierten Menschen ein Konsens, den niemand anmahnen muss.

Was Putin tatsächlich meint – und das ist zweifelsohne auch den Hetzern von Spiegel Online klar – ist, dass die Homosexuellen, die während der Olympiade nach Sotschi kommen, die Kinder mit ihrer „homosexuellen Indoktrination“ in Ruhe lassen sollen, denn das ist genau das, wogegen auch das russische Gesetz gerichtet ist.

Homosexualität ist in Russland bekanntlich nicht verboten (wer sich nicht ausschliesslich in der deutschen Propaganda informiert weiss das), sondern lediglich tabuisiert. Das ist zwar bedauerlich, aber etwas vollkommen anderes, als wenn Homosexualität verboten wäre, wie es in den meisten westlichen Staaten bis vor wenigen Jahren der Fall war. Erst 1994 wurde der diesbezügliche Strafrechtsparagraph 175 in Deutschland aufgehoben.

In die gleiche Kerbe „russische Homophobie“ wollte auch die Sendung „Beckmann“ schlagen:

„Olympia in Sotschi – Putins Spiele zwischen Terrorgefahr und Homophobie“

hiess die hetzerische Überschrift und wer die Sendung einschaltete, traute seinen Augen kaum, denn wer sas da unter anderem am Tisch der selbstgerechten Propagandamäuler? Volker Beck!

Jener Volker Beck, der sich an seinen Einsatz für die Pädophilie, an die „Entkriminalisierung“ sexueller Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen, vor 25 Jahren in jüngster Zeit nicht mehr so richtig erinnern wollte.

 

„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustands ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“
(V.Beck 1988)

 

 

Den Beck zum Gärtner machen, nennt man das wohl! Zu seinem Engagement für sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern wurde Beck in der Sendung erwartungsgemäß nicht befragt. Statt dessen wurden ausschliesslich die sattsam bekannten anti-russischen Phrasen bemüht, mit denen die Propaganda die Spiele in Sotschi schlecht machen will.